
Willkommen bei den Biewer Yorkshire / Skye Hunden vom Clan: MacCall.
Buch
Tipp neu: Lord
of the Skye Terrier from the Scotland Isles
Skye Terrier, Biewer Terrier
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unten: Die Entstehung der
Yorkshire Rasse. Am Ende
unten auf dieser Seite finden Sie ein Banner zum einfügen auf Ihrer Yorkshire
Seite.
Unten auch eine Yorkshire Tasche die von allen
Fluggesellschaften anerkannt ist...
Und ein sicherer Hundekorb für Fahrräder / MTB...
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Biewer Yorkshire Rüde: Ronny.geb.07.03.2000 |
Skye Yorkshire Rüde: XERON. geb.04.01.02 |
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30 Grad machen auch im Schatten durstig. |
30 Grad hier, wo ist das versprochene Gewitter? |
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Yorkshire_Terrier Seiten |
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Biewer Yorkshire Babies...von Freunden |
Skye Yorkshire Terrier Baby...von Freunden. |
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Die Entstehung der Yorkshire Terrier Rasse.
Danke unter anderem für die Mühe und Arbeit an einen Freund aus Schottland!
Was die
Entstehung der Yorkshire Rasse betrifft, diese wurde diversen Internet
Datenbanken und
von Homepages div. Züchter entnommen. Die Entstehungs Geschichte des Yorkshire
Terriers ist unvollständig mit einigen Unüberprüfbaren Thesen, deshalb finden
Sie hier nur Auszüge, zumal
einige Experten behaupten es seien 27 verschiedene
Hunderassen daran beteiligt gewesen, aber
wir glauben so genau möchte es auch gar keiner wissen. In diesem Sinn: Viel
Spass beim Lesen.
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Wer den Yorkshire-Terrier, sein Aussehen und seinen Charakter verstehen will, sollte sich auch über seine Herkunft informieren. - Sein Ursprung liegt in England, wo 1886 die erste Eintragung der Rasse in das Kennel-Club-Zuchtbuch erfolgte - er hat also eine mehr als hundertjährige Geschichte. Der Kennel-Club ist der Dachverband englischer Rassehundezuchtvereine, entspricht aber dem Verband für das Deutsche Hundewesen und anderer ähnlicher Organisationen weltweit. Die Entwicklung unserer liebenswerten Rasse nahm jedoch schon weit vor dem offiziellen Eintrag ihren Lauf. |
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In fast ganz England war es den Leibeigenen lange Zeit verboten, zu jagen. Die Gesetze hierzu reichen zurück bis ins 11. Jahrhundert. Um dem Übertreten dieses Verbotes vorzubeugen, durften diese armen Menschen nur sehr kleine Hunde halten, die sich der landläufigen Meinung nach nicht für die Jagd eigneten. Die Forstmeister der Könige überwachten dies sehr streng, indem sie die Hunde, die ihnen unterwegs begegneten, einem Größentest unterzogen. Sie mußten durch einen Reifen von 7 Inch (etwa 18 cm) Durchmesser passen, dann waren sie klein genug und durften behalten werden. |
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In erster Linie wurden die Hunde der Leibeigenen als Ratten- und Mäusefänger eingesetzt. Sie trugen aber auch wesentlich zur Verbesserung der Ernährungslage ihrer armen Besitzer bei, indem sie hin und wieder - trotz Verbot - ein Kaninchen oder anderes Kleinwild erbeuteten. Eigenschaften / Charakter von Yorkshire Terrier. Guter Jäger. Ursprünglich Ratten, Kaninchen und anderes Kleinwild, ( Skye Yorkshire Terrier auch Dachse, Füchse und Otter. ) Exzellenter Wachhund. Aufgeweckt, fröhlich, lernwillig, voller Energie, mutig, intelligent, anhänglich, treu, folgsam und und trotz seiner geringen Grösse wachsam und sehr beschützend. So kam es, daß im Laufe der Zeit kleine, robuste terrier-artige Hunde gezüchtet wurden, die den Gesetzen nicht widersprachen und für ihre Besitzer dennoch als Jagdhunde einzusetzen waren. Die weitere Entwicklung bis hin zum Yorkshire-Terrier, wie wir ihn heute kennen, war aber noch weit. |
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Die Ahnen des Yorkshire-Terriers.
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Die Geschichte dieser Rasse ist nur lückenhaft überliefert. Ziemlich sicher waren aber folgende, bereits ausgestorbene Hunde maßgeblich an der Entwicklung der Rasse beteiligt: |
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Der Waterside-Terrier ist dabei als erster zu nennen. Er war Ende des 18. Jahrhunderts hauptsächlich in der Grafschaft Yorkshire zuhause. Den Namen "Waterside" (deutsch: Flußufer) verdankte er seiner Eigenschaft, an Flüssen und Kanälen entlangzuziehen, um sich von den Abfällen der Menschen, die auf Booten hausten, zu ernähren. Dieser kleine Terrier lieferte die grundlegenden genetischen Voraussetzungen für den heutigen Yorkie: Ein etwas längeres Fell von blauscheinender Farbe mit tanfarbenen Abzeichen am Kopf. Die Bezeichnung "Tan" ist ein englischer Ausdruck und bedeutet beim Yorkie "goldfarben" (nicht rot- sondern gelbgold). |
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Sehr wichtig für die weitere Entwicklung waren die Skye, Clydesdale- und Paisley-Terrier. Leider ebenfalls schon ausgestorben, Unter diesem Sammelbegriff wurden diejenigen Hunde zusammengefaßt,
deren Besitzer in der Frühzeit der industriellen Revolution (etwa ab
1785) aus dem schottischen Hochland in das Gebiet Yorkshire übersiedelt
waren.
Australischer Silky Terrier *In der Folge entwickelten sich hier die verschiedensten Terrier-Rassen. |
Original Schottische Skye Terrier.
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Ab etwa dem Beginn des |
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Ab der Jahrhundertwende bis heute.
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Seine Nachkommen trugen mehr und mehr zum Erscheinungsbild des Yorkies bei, so wie wir ihn heute kennen. Wichtig dabei war den Züchtern der damaligen Zeit (die große Könner und Kenner der Materie waren) jedoch immer, daß keine unnatürlichen Verzwergungserscheinungen auftraten. Vielleicht auch deshalb, weil der Yorkie nie ein Modehündchen bei Hofe geworden war - denn die Damen dieser Gesellschaft verlangten meist nach Hunden mit sehr kurzen Nasen und übermäßig großen, runden Augen - dem Yorkie zum Vorteil. Erst ab den 60er-Jahren sah man mehr und mehr Berühmtheiten des öffentlichen Lebens - insbesonders der Glitzerwelt des Films - in Begleitung eines Yorkshire-Terriers. |
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Im deutschsprachigen Raum gab es bereits etwa um 1910 die ersten Exemplare zu sehen - sie wurden in Hundebüchern der damaligen Zeit u.a. auch als "Halifax"-Terrier bezeichnet. Das Erscheinungsbild dieser Yorkies, sowie in England, Schottland, Australien als auch in anderen Ländern, wo man sich um den standardgerechten Erhalt der Rasse bemühte, veränderte sich in der Folgezeit bis zum heutigen Tage nur unmerklich. Einzig die V-förmigen Ohren, die früher zum Teil hingen, entwickelten sich durch konsequente Auslesezucht zu Stehohren, die dem Yorkshire-Terrier seinen "pfiffig" wirkenden Ausdruck verleihen. |
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Auch der Rassestandard, den jeder Züchter kennen und verstehen muß, bevor er überhaupt daran denkt, zu züchten, wurde im Laufe der Zeit kaum geändert. Er wurde nur einige Male in Bezug zu neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Gesundheit des Hundes zu seinem Vorteil in einigen wenigen Passagen im Mutterland der Rasse, England, überarbeitet. |
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*Je nach Züchter und Ahneneinschlägen gibt es verschiedene Yorkshire Rasse Hunde:
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Englischer Abstammung. |
Englischer Abstammung. |
Schottland / England Abst. |
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Schottland Abstammung. |
Australien: Abstammung |
Schottland / England Abst. |
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Australien: Abstammung |
Schottischer Skye Yorkshire Terrier |
Deutscher Biewer Yorkshire. |
Hier einiges über die Entstehung der
Biewer Yorkshire Rasse...
Es kann nur veröffentlicht werden was die Familie Biewer bekannt gab !

Den Yorkshire-Terrier kennt
ja wohl jeder, aber was ist ein Biewer Yorkshire-Terrier? Die Geschichte des
Biewers Yorkshire-Terrier's ist erst etwas über 20 Jahre alt.
Familie Gertrud und Werner Biewer aus dem Hunsrück züchteten 20 Jahre lang
erfolgreich Yorkshire-Terrier "von Friedheck", darunter viele
Champion's und Weltsieger. Was sich aus einer ungewollten Verbindung entwickeln
würde, ahnten damals die beiden Hundenarren noch nicht. Wie zur Krönung nach
20 Jahren Zucht legte der Schöpfer eine durch Mutation entstandene neue
Yorkie-Rasse in's behütete Nest-die-Züchter nannten sie Biewer
Yorkshire-Terrier a la Pom-Pon. Durch beständiges Weiterzüchten haben sich
drei Farben Weiss, Blau und Gold verfestigt und weiter vererbt. Und wie ist der
Name "a la Pom-Pon" entstanden? An einem Taufessen war's, "a la
Pom-Pon" heisst auf französisch "Bommel-Knäuel", kunterbunt, so
ist ja auch sein Fell.
Am 20.01.1984 wurde dem Ehepaar Gertrud und Werner Biewer, wie zur Krönung ihrer 20jährigen, erfolgreichen Yorkshire-Terrierzucht eine durch Mutation entstandene, neue Yorkie-Rasse ins behütete Nest gelegt.
Die Stammeltern waren Darling von Friedheck, Weltjugendsieger 1981 in Dortmund und Fru-Fru von Friedheck, Weltjugendsieger 1981 in Dortmund.
Sie brachten den ersten blau-weiß-goldenen Yorkie auf die Welt - Schneeflöckchen von Friedheck-.
Aus dieser zufälligen Verpaarung züchtete Familie Biewer ihre "farbigen Yorkies" weiter.
Der Name Biewer-Yorkie ist natürlich der Nachname des Züchterehepaares Gertrud und Werner Biewer.
Eine These zu der Entstehung der Biewer Rasse und wie es zu der Mutation bei der Familie Biewer gekommen sein könnte... ( Fiktiv )
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Unteranderem sehr wichtig für die Züchtung des Yorkshire Terrier waren die Schottischen: Skye, Clydesdale- und Paisley-Terrier, und in verschiedenen Literaturen steht auch geschrieben das der Australische Silky Terrier massgeblich beteiligt war.
Die Bilder erklären meine
These eigentlich von selbst. Bei der Familie Biewer entand die Biewer Rasse
durch eine Mutation. Warum das dass so war kann eigentlich niemand genau
erklären, aber sieht man sich diese Bilder an könnte man durchaus in Betracht
ziehen das ( von Links ) der Schottische Skye Terrier ( Silver Spoon ) und der
daraus entstehenden Yorkshire Terrier Zucht durch Einkreuzung an der Farbgebung des Biewers beteiligt
gewesen sein könnten. Für mich ist es durchaus möglich das die
"Mutation" bei der Familie Biewer
die ja Yorkshire Terrier gezüchtet hat bis zur Entstehung der Biewer
einfach dadurch entstand, das nach mehreren Generationen die Farben des Skye
Terriers ( Silver Spoon ) durchgeschlagen haben. Weiter möchte ich in dieser
These nicht vorgehen, der Mensch muss nicht alles ganz genau wissen oder
erforschen.
Eine Biewer Yorkshire-Terrier-Hündin erählt ihre Geschichte.
Quelle: http://www.daggisyorkies.de.vu
Mein Name ist Sissi, nein, so nannte mich meine Familie.
In Wirklichkeit hieß ich Blue Midhnight Lady von Agridesheim und meine Eltern waren echte "von Friedheck" sowie alle meine Vorfahren "von Friedheck" hießen.
Ich muß schon sagen, wir sind ganz tolle Hunde.
Mutig sind wir schon und auch sehr personenbezogen. Anfassen braucht uns keiner, auch wenn wir zum knuddeln aussehen. Mein Frauchen hat sich daher den Zwingernamen "from Yorkshire Queen" ausgewählt. Hört sich gut an. Zu Deutsch: von der Yorkshire Königin. Der Zwingername gefällt mir auch.
Der Zwingername Friedheck ist Ihnen kein Begriff? Nun, dann fange ich mal
Jeder Züchter hat einen Zwingernamen wie mein Frauchen, somit hatte Herr Biewer den Zwingernamen Friedheck. Als er eines Tages mit seiner Frau wieder einen Wurf hatte, da war doch glatt eine Mutation dabei. So dachten die beiden sich etwas aus. Nachdem es noch keine Yorkshire Terrier mit weißen Bauch und Pfoten gab, nannte er die neue Rasse, die sich durch Linienzucht auch hielt "Deutsche Yorkshire Terrier".
Bis eines Tages eine der Familie Biewer bekannte Tierärztin den Vorschlag unterbreitete, diese Yorkies doch als Biewer Yorkshire zu bezeichnen.
Der Name Pom Pon entstand wie folgt:
Eines Tages kaufte der Gatte von Margot Eskens einen Biewer Yorkshire Terrier. Dieser Hund wurde ihr in einem Französischem Lokal auf dem Tablett mit einer Riesen Fete vom Chefkoch überreicht. Der machte aus diesem Abend ein "Pom Pon Fest". So wurde Margot Eskens die Patin für den Namen "Pom Pon". So kamen wir zu unserem Namen.
Ich finde, daß nach etwa 16 Jahren doch kein Mensch mehr weiß, wer unsere Stammeltern überhaupt waren. Durch diese Namengebung aber weiß jeder Mensch, wer die beiden sind.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie viele Versammlungen es da gab. Mein Frauchen, die die Versammlungen in unserem Hundeclub immer leitete, setzte sich hervorragend für uns ein. Mischlinge sollen wir sein, z. B. Malteser mit Yorkshire gemischt oder Chihuahua mit Yorkshire usw. Jeder versuchte sein Glück, aber keiner bekam dadurch einen Biewer Yorkshire zusammen. Alles waren schöne Mischlinge. Es waren aber keine Biewer Yorkies. Wer lachen konnte, war nur das Ehepaar Biewer.
Ja, wir sind schon einzigartige Hunde. An uns ist vieles anders als bei den Yorkie Blue and tan oder Black and tan. Ich muß mich berichtigen, an uns ist gar nichts normal.
Leider bin ich nach einem tollen Leben mit 8 Jahren (1996), einen Tag vor meinem Geburtstag verstorben.
Mein Züchter, Herr Biewer verstarb im Dezember 1997.
Ein Yorkie ist von Natur aus kein Schoßhund und kein Kläffer.
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Gleichgültig welche Rasse oder Größe - ein Hund wird zum Schoßhund erzogen - er ist es von Natur aus nie! Wie, glauben Sie, würde sich ein Schäfer- oder Berner Sennenhund entwickeln, den man bei jeder Gelegenheit auf den Schoß nehmen würde bzw. könnte? Nicht anders als ein kleiner Hund. Er würde Unarten zeigen und darunter leiden, seinen natürlichen Bewegungsdrang nicht ausleben zu dürfen. |
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Auch die landläufige Meinung, daß der Yorkie ein "Kläffer" sei, stimmt nicht. Wer einen Welpen in den ersten Tagen im neuen Zuhause zum Bellen animiert, ist selbst schuld, weil der Hund später immer glauben wird, daß er dem Menschen damit Freude macht. Es liegt also alleine an Ihnen, Ihren Hund artgerecht zu halten und zu erziehen. |
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Übrigens: Die rote Schleife im Schopfhaar, das "Markenzeichen" des Yorkies, entspringt nicht einer unsinnigen Verkindlichung durch den Menschen. Schon zu den Anfangszeiten hat man das lange Haar mit Wollfäden zusammengebunden, um die Augen nicht zu reizen. Zufällig waren diese und auch die ersten Schleifenbänder von roter Farbe - und so ist es bis heute geblieben. Einige wenige Züchter und Aussteller führen diese Tradition fort und verwenden keine der heute üblichen Fertigschleifen, die auf Plastikspangen geklebt sind. |
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Richtig gezüchtet ist der Yorkie ein Hund ohne Degenerationserscheinungen.
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Der Yorkshire-Terrier ist ein kleiner Hund, jedoch kein degenerierter Winzling. Bei allen Bemühungen der Vergangenheit, ihn auf eine bestimmte Größe hin zu züchten, wurde von verantwortungsvollen Züchtern auf die Gesundheit der Tiere geachtet. Es gibt klare Richtlinien für die Yorkie-Zucht, die das verlangen. Und nur bei jenen Züchtern, die sich an die vorgegebenen Regeln halten, sollten Sie Ihren Hund kaufen. |
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Leider hat die Popularität dieser Rasse dafür gesorgt, daß der Yorkshire-Terrier ein lukratives Objekt der Vermarktung geworden ist. Um die gesteigerte Nachfrage nach besonders kleinen Hunden zu befriedigen, haben verantwortungslose Züchter in der Vergangenheit - vereinzelt passiert das auch heute noch - immer kleinere Tiere zur Zucht verwendet. |
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Mit dem Ergebnis, daß die Geburten komplizierter wurden und die daraus resultierenden Winzlinge keine hohe Lebenserwartung hatten. Diese teilweise glotzäugigen rundgesichtigen "Püppchen" (leider wird dies von vielen als "niedlich" angesehen) waren hysterisch bis aggressiv. Ein gesunder Yorkie wird dagegen durchschnittlich 10 bis 12 Jahre alt - auch ein Alter von 15 bis 18 Jahren ist manchmal möglich. |
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Einige wichtige Punkte, die Sie beim Kauf beachten müssen.
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Kaufen Sie niemals einen Hund aus Mitleid, weil Ihnen sein Umfeld bzw. seine Unterbringung nicht gefällt. |
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Zum Hund gehört immer die Ahnentafel und ein Impfpaß mit sämtlichen vorschriftsmäßig eingetragenen Impfungen. |
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Kaufen Sie niemals einen Hund ohne Kaufvertrag und lassen Sie sich bestätigen, daß der Hund keine Fehler aufweist bzw. welche Fehler zur Zeit der Abgabe sichtbar sind. |
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Lassen Sie sich im Kaufvertrag bestätigen, daß der Hund dem Standard entsprechend ein "Seidenhaar" aufweist, denn nur dieses kann mit wenig Mühe gepflegt werden. |
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Warum die »Papiere« so wichtig sind!
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Wir hören das immer wieder: »Die Papiere sind mir nicht wichtig, ich brauche keine, ich will ja nicht züchten...«. Viele glauben, dass ein Hund dadurch preiswerter zu haben ist. Das ist aber ein Trugschluss! Manche Züchter wollen dadurch nur Geld sparen und die Kontrolle Ihrer Zucht umgehen. Der Verkaufspreis des Hundes bleibt aber der gleiche, wie mit Ahnentafel. |
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Eine korrekt-anerkannte Ahnentafel könnte auch dann wichtig werden, falls ein Unglück passiert. Die meisten Gerichte bestimmen den Wert bzw. den Schaden nach deren Inhalt und Aussagekraft. |
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Trotzdem es anfangs nicht geplant war, entsteht nach einiger Zeit eventuell doch der Wunsch, züchten oder ausstellen zu wollen. Dann ist es ebenfalls von Vorteil, einen "guten" Ahnennachweis für seinen Yorkie zu besitzen. |
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Grundsätzlich: Nicht jede Ahnentafel hat die gleiche Aussagekraft bzw. Wertigkeit – so mancher Weltsieger- oder anderer Titel ist nichts wert. Nicht immer ist das, was hier geschrieben steht, überprüfbar. Leider findet man auch überall »Schwarze Schafe« unter den Züchtern, die versuchen, die Zuchtbestimmungen ihres Vereins zu umgehen. Unter denen sind dann jene, die mit den Begriffen »Mini« oder »Maxi« ihre Yorkies an Mann oder Frau verkaufen wollen (obwohl es diese Varietäten nicht gibt!). |
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Relativ gute Kontrollen gibt es in Vereinen. Hier ist es Vorschrift, dass der Züchter einen Yorkie nur mit der dazugehörenden Ahnentafel, einem Impfpass mit den eingetragenen, vorgeschriebenen Impfungen sowie einem ordnungsgemäßen und gesetzlich abgesicherten Kaufvertrag abgeben darf. Und das ist gut so! |
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Wir können Sie hier nur bitten, dies alles beim Kauf eines Yorkies zu bedenken. Fragen, Antworten, Diskussionen: ...klick hier. |
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Frauchen |
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Ansicht von oben geschlossene Tasche. |
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Stand: Dienstag, 07.Oktober 2003 10:17:03