Home

Ronny´s Homepage

Ronny´s Erlebnisse

Xeron´s Homepage

Xeron´s Erlebnisse

Unsere Freunde

Foto Album

Forum

Hunde Top Links

Hunde Himmel


New Homepage

Willkommen bei den Biewer Yorkshire / Skye Hunden vom Clan: MacCall.

Buch Tipp neu: Lord of the Skye Terrier from the Scotland Isles . Publikation über 
Skye Terrier, Biewer Terrier die Insel Skye, die Geschichte, und den Clans ...click here.

Mitglied im:

Biewer Club...Klick hier.

Klick auf ein Photo oder oben die Auswahl der Menüleiste. Beachten Sie auf dieser Seite unten: Die Entstehung der 
Yorkshire Rasse.
Am Ende unten auf dieser Seite finden Sie ein Banner zum einfügen auf Ihrer Yorkshire Seite.
Unten auch eine Yorkshire Tasche die von allen Fluggesellschaften anerkannt ist...
Und ein sicherer Hundekorb für Fahrräder / MTB...

Zu Ronny´s Biewer Yorkshire Homepage...klick hier.

Biewer Yorkshire Rüde: Ronny.geb.07.03.2000

Zu Xeron´s Skye Terrier-Yorkshire Homepage...klick hier.

Skye Yorkshire Rüde: XERONgeb.04.01.02

Zu Ronny´s Homepage...klick hier

30 Grad machen auch im Schatten durstig.

Zu Xeron´s Homepage...klick hier.

30 Grad hier, wo ist das versprochene Gewitter?


Yorkshire_Terrier Seiten

Fragen, Antworten, Diskussionen: ...klick hier.

Hunde-Bellen: Download... klick hier.

 Noch mehr...


Biewer Yorkshire Babies...von Freunden

Skye Yorkshire Terrier Baby...von Freunden.

Noch mehr...

Die Entstehung der Yorkshire Terrier Rasse.

Danke unter anderem für die Mühe und Arbeit an einen Freund aus Schottland!


 Was die Entstehung der Yorkshire Rasse betrifft, diese wurde diversen Internet Datenbanken und
von Homepages div. Züchter entnommen. Die Entstehungs Geschichte des Yorkshire Terriers ist unvollständig mit einigen Unüberprüfbaren Thesen, deshalb finden Sie hier nur Auszüge, zumal
 einige Experten behaupten es seien 27 verschiedene Hunderassen daran beteiligt gewesen, aber 
wir glauben so genau möchte es auch gar keiner wissen. In diesem Sinn: Viel Spass beim Lesen.

Wer den Yorkshire-Terrier, sein Aussehen und seinen Charakter verstehen will, sollte sich auch über seine Herkunft informieren. - Sein Ursprung liegt in England, wo 1886 die erste Eintragung der Rasse in das Kennel-Club-Zuchtbuch erfolgte - er hat also eine mehr als hundertjährige Geschichte. Der Kennel-Club ist der Dachverband englischer Rassehundezuchtvereine, entspricht aber dem Verband für das Deutsche Hundewesen und anderer ähnlicher Organisationen weltweit. Die Entwicklung unserer liebenswerten Rasse nahm jedoch schon weit vor dem offiziellen Eintrag ihren Lauf.

In fast ganz England war es den Leibeigenen lange Zeit verboten, zu jagen. Die Gesetze hierzu reichen zurück bis ins 11. Jahrhundert. Um dem Übertreten dieses Verbotes vorzubeugen, durften diese armen Menschen nur sehr kleine Hunde halten, die sich der landläufigen Meinung nach nicht für die Jagd eigneten. Die Forstmeister der Könige überwachten dies sehr streng, indem sie die Hunde, die ihnen unterwegs begegneten, einem Größentest unterzogen. Sie mußten durch einen Reifen von 7 Inch (etwa 18 cm) Durchmesser passen, dann waren sie klein genug und durften behalten werden.

Entstehung der Rasse

In erster Linie wurden die Hunde der Leibeigenen als Ratten- und Mäusefänger eingesetzt. Sie trugen aber auch wesentlich zur Verbesserung der Ernährungslage ihrer armen Besitzer bei, indem sie hin und wieder - trotz Verbot - ein Kaninchen oder anderes Kleinwild erbeuteten.

Eigenschaften / Charakter von Yorkshire Terrier.

Guter Jäger. Ursprünglich Ratten, Kaninchen und anderes Kleinwild, ( Skye Yorkshire Terrier auch Dachse, Füchse und Otter. ) Exzellenter Wachhund. Aufgeweckt, fröhlich, lernwillig, voller Energie, mutig, intelligent, anhänglich, treu, folgsam und  und trotz seiner geringen Grösse wachsam und sehr beschützend.

So kam es, daß im Laufe der Zeit kleine, robuste terrier-artige Hunde gezüchtet wurden, die den Gesetzen nicht widersprachen und für ihre Besitzer dennoch als Jagdhunde einzusetzen waren. Die weitere Entwicklung bis hin zum Yorkshire-Terrier, wie wir ihn heute kennen, war aber noch weit.

Die Ahnen des Yorkshire-Terriers.

Die Geschichte dieser Rasse ist nur lückenhaft überliefert. Ziemlich sicher waren aber folgende, bereits ausgestorbene Hunde maßgeblich an der Entwicklung der Rasse beteiligt:

Waterside-Terrier

Der Waterside-Terrier ist dabei als erster zu nennen. Er war Ende des 18. Jahrhunderts hauptsächlich in der Grafschaft Yorkshire zuhause. Den Namen "Waterside" (deutsch: Flußufer) verdankte er seiner Eigenschaft, an Flüssen und Kanälen entlangzuziehen, um sich von den Abfällen der Menschen, die auf Booten hausten, zu ernähren. Dieser kleine Terrier lieferte die grundlegenden genetischen Voraussetzungen für den heutigen Yorkie: Ein etwas längeres Fell von blauscheinender Farbe mit tanfarbenen Abzeichen am Kopf. Die Bezeichnung "Tan" ist ein englischer Ausdruck und bedeutet beim Yorkie "goldfarben" (nicht rot- sondern gelbgold).

Sehr wichtig für die weitere Entwicklung waren die Skye, Clydesdale- und Paisley-Terrier.

Leider ebenfalls schon ausgestorben,
bis auf den Skye Terrier gehörten Sie zu den sogenannten "Schottischen Terrier-Rassen" von denen Yorkshire
Terrier weggezüchtet wurden.

Unter diesem Sammelbegriff wurden diejenigen Hunde zusammengefaßt, deren Besitzer in der Frühzeit der industriellen Revolution (etwa ab 1785) aus dem schottischen Hochland in das Gebiet Yorkshire übersiedelt waren.
In anderen Literaturen finden sich auch Hinweise das bei den Zuchten zum Yorkshire Terrier auch der Australische Silky Terrier Hunde genommen wurden. Die Zuchtbeschreibungen und Literatur  sind sehr lückenhaft.

Australischer Silky Terrier

Australischer Silky Terrier

*In der Folge entwickelten sich hier die verschiedensten Terrier-Rassen.

Clydesdale-Terrier

Clydesdale-Terrier

Paisley Terrier

Paisley Terrier

Original Schottische Skye Terrier.

Original Australien      >

Terrier

Huddersfield-Ben

Ab etwa dem Beginn des
19. Jahrhunderts begann man in Arbeiterkreisen die einzelnen Rassen gezielter zu züchten - auch um den eigenen Lebensstandard zu verbessern. Als Stammvater aller Yorkshire-Terrier gilt "Huddersfield Ben" Er war das Ergebnis einer genau geplanten Zucht. Er wurde 1865 geboren, kam aber leider schon sechs Jahre später durch einen Unfall ums Leben. Dazwischen gewann er jedoch sensationelle 70 Preise auf Ausstellungen und war erfolgreich in den damals üblichen Ratten-Tötungs-wettbewerben.

Ab der Jahrhundertwende bis heute.

Seine Nachkommen trugen mehr und mehr zum Erscheinungsbild des Yorkies bei, so wie wir ihn heute kennen. Wichtig dabei war den Züchtern der damaligen Zeit (die große Könner und Kenner der Materie waren) jedoch immer, daß keine unnatürlichen Verzwergungserscheinungen auftraten. Vielleicht auch deshalb, weil der Yorkie nie ein Modehündchen bei Hofe geworden war - denn die Damen dieser Gesellschaft verlangten meist nach Hunden mit sehr kurzen Nasen und übermäßig großen, runden Augen - dem Yorkie zum Vorteil. Erst ab den 60er-Jahren sah man mehr und mehr Berühmtheiten des öffentlichen Lebens - insbesonders der Glitzerwelt des Films - in Begleitung eines Yorkshire-Terriers.

Im deutschsprachigen Raum gab es bereits etwa um 1910 die ersten Exemplare zu sehen - sie wurden in Hundebüchern der damaligen Zeit u.a. auch als "Halifax"-Terrier bezeichnet. Das Erscheinungsbild dieser Yorkies, sowie in England, Schottland, Australien als auch in anderen Ländern, wo man sich um den standardgerechten Erhalt der Rasse bemühte, veränderte sich in der Folgezeit bis zum heutigen Tage nur unmerklich. Einzig die V-förmigen Ohren, die früher zum Teil hingen, entwickelten sich durch konsequente Auslesezucht zu Stehohren, die dem Yorkshire-Terrier seinen "pfiffig" wirkenden Ausdruck verleihen.

Lithografie um 1890

Auch der Rassestandard, den jeder Züchter kennen und verstehen muß, bevor er überhaupt daran denkt, zu züchten, wurde im Laufe der Zeit kaum geändert. Er wurde nur einige Male in Bezug zu neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Gesundheit des Hundes zu seinem Vorteil in einigen wenigen Passagen im Mutterland der Rasse, England, überarbeitet.

*Je nach Züchter und Ahneneinschlägen gibt es verschiedene Yorkshire Rasse Hunde:

Entstehung der Rasse

Englischer Abstammung.

Englischer Abstammung.

Schottland / England Abst.

Schottland Abstammung.

Australien: Abstammung

Schottland / England Abst.

Australien: Abstammung

Schottischer Skye Yorkshire Terrier

Deutscher Biewer Yorkshire.

Hier einiges über die Entstehung der Biewer Yorkshire Rasse... 
Es kann nur veröffentlicht werden was die Familie Biewer bekannt gab !

Den Yorkshire-Terrier kennt ja wohl jeder, aber was ist ein Biewer Yorkshire-Terrier? Die Geschichte des Biewers Yorkshire-Terrier's ist erst etwas über 20 Jahre alt.
Familie Gertrud und Werner Biewer aus dem Hunsrück züchteten 20 Jahre lang erfolgreich Yorkshire-Terrier "von Friedheck", darunter viele Champion's und Weltsieger. Was sich aus einer ungewollten Verbindung entwickeln würde, ahnten damals die beiden Hundenarren noch nicht. Wie zur Krönung nach 20 Jahren Zucht legte der Schöpfer eine durch Mutation entstandene neue Yorkie-Rasse in's behütete Nest-die-Züchter nannten sie Biewer Yorkshire-Terrier a la Pom-Pon. Durch beständiges Weiterzüchten haben sich drei Farben Weiss, Blau und Gold verfestigt und weiter vererbt. Und wie ist der Name "a la Pom-Pon" entstanden? An einem Taufessen war's, "a la Pom-Pon" heisst auf französisch "Bommel-Knäuel", kunterbunt, so ist ja auch sein Fell.

Am 20.01.1984 wurde dem Ehepaar Gertrud und Werner Biewer, wie zur Krönung ihrer 20jährigen, erfolgreichen Yorkshire-Terrierzucht eine durch Mutation entstandene, neue Yorkie-Rasse ins behütete Nest gelegt.

Die Stammeltern waren Darling von Friedheck, Weltjugendsieger 1981 in Dortmund und Fru-Fru von Friedheck, Weltjugendsieger 1981 in Dortmund.

Sie brachten den ersten blau-weiß-goldenen Yorkie auf die Welt - Schneeflöckchen von Friedheck-.

Aus dieser zufälligen Verpaarung züchtete Familie Biewer ihre "farbigen Yorkies" weiter.

Der Name Biewer-Yorkie ist natürlich der Nachname des Züchterehepaares Gertrud und Werner Biewer.

 Eine These zu der Entstehung der Biewer Rasse und wie es zu der Mutation bei der Familie Biewer gekommen sein könnte... ( Fiktiv )

Schottischer Skye Terrier

Australischer Silky Terrier

Yorkie ist kein Kläffer

Biewer Yorkshire

Unteranderem sehr wichtig für die Züchtung des Yorkshire Terrier waren die Schottischen: Skye, Clydesdale- und Paisley-Terrier, und in verschiedenen Literaturen steht auch geschrieben das der Australische Silky Terrier massgeblich beteiligt war.

Die Bilder erklären meine These eigentlich von selbst. Bei der Familie Biewer entand die Biewer Rasse durch eine Mutation. Warum das dass so war kann eigentlich niemand genau erklären, aber sieht man sich diese Bilder an könnte man durchaus in Betracht ziehen das ( von Links ) der Schottische  Skye Terrier ( Silver Spoon ) und der daraus entstehenden Yorkshire Terrier Zucht durch Einkreuzung an der Farbgebung des Biewers beteiligt gewesen sein könnten. Für mich ist es durchaus möglich das die "Mutation" bei der Familie Biewer
die ja  Yorkshire Terrier gezüchtet hat bis zur Entstehung der Biewer einfach dadurch entstand, das nach mehreren Generationen die Farben des Skye Terriers ( Silver Spoon ) durchgeschlagen haben. Weiter möchte ich in dieser These nicht vorgehen, der Mensch muss nicht alles ganz genau wissen oder erforschen.

Eine Biewer Yorkshire-Terrier-Hündin erählt ihre Geschichte.

 Quelle: http://www.daggisyorkies.de.vu

Mein Name ist Sissi, nein, so nannte mich meine Familie.

In Wirklichkeit hieß ich Blue Midhnight Lady von Agridesheim und meine Eltern waren echte "von Friedheck" sowie alle meine Vorfahren "von Friedheck" hießen.

Ich muß schon sagen, wir sind ganz tolle Hunde.

Mutig sind wir schon und auch sehr personenbezogen. Anfassen braucht uns keiner, auch wenn wir zum knuddeln aussehen. Mein Frauchen hat sich daher den Zwingernamen "from Yorkshire Queen" ausgewählt. Hört sich gut an. Zu Deutsch: von der Yorkshire Königin. Der Zwingername gefällt mir auch.

Der Zwingername Friedheck ist Ihnen kein Begriff? Nun, dann fange ich mal

Jeder Züchter hat einen Zwingernamen wie mein Frauchen, somit hatte Herr Biewer den Zwingernamen Friedheck. Als er eines Tages mit seiner Frau wieder einen Wurf hatte, da war doch glatt eine Mutation dabei. So dachten die beiden sich etwas aus. Nachdem es noch keine Yorkshire Terrier mit weißen Bauch und Pfoten gab, nannte er die neue Rasse, die sich durch Linienzucht auch hielt "Deutsche Yorkshire Terrier".

Bis eines Tages eine der Familie Biewer bekannte Tierärztin den Vorschlag unterbreitete, diese Yorkies doch als Biewer Yorkshire zu bezeichnen.

Der Name Pom Pon entstand wie folgt:

Eines Tages kaufte der Gatte von Margot Eskens einen Biewer Yorkshire Terrier. Dieser Hund wurde ihr in einem Französischem Lokal auf dem Tablett mit einer Riesen Fete vom Chefkoch überreicht. Der machte aus diesem Abend ein "Pom Pon Fest". So wurde Margot Eskens die Patin für den Namen "Pom Pon". So kamen wir zu unserem Namen.

Ich finde, daß nach etwa 16 Jahren doch kein Mensch mehr weiß, wer unsere Stammeltern überhaupt waren. Durch diese Namengebung aber weiß jeder Mensch, wer die beiden sind.

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie viele Versammlungen es da gab. Mein Frauchen, die die Versammlungen in unserem Hundeclub immer leitete, setzte sich hervorragend für uns ein. Mischlinge sollen wir sein, z. B. Malteser mit Yorkshire gemischt oder Chihuahua mit Yorkshire usw. Jeder versuchte sein Glück, aber keiner bekam dadurch einen Biewer Yorkshire zusammen. Alles waren schöne Mischlinge. Es waren aber keine Biewer Yorkies. Wer lachen konnte, war nur das Ehepaar Biewer.

Ja, wir sind schon einzigartige Hunde. An uns ist vieles anders als bei den Yorkie Blue and tan oder Black and tan. Ich muß mich berichtigen, an uns ist gar nichts normal.

Leider bin ich nach einem tollen Leben mit 8 Jahren (1996), einen Tag vor meinem Geburtstag verstorben.

Mein Züchter, Herr Biewer verstarb im Dezember 1997.


Ein Yorkie ist von Natur aus kein Schoßhund und kein Kläffer.

Gleichgültig welche Rasse oder Größe - ein Hund wird zum Schoßhund erzogen - er ist es von Natur aus nie! Wie, glauben Sie, würde sich ein Schäfer- oder Berner Sennenhund entwickeln, den man bei jeder Gelegenheit auf den Schoß nehmen würde bzw. könnte? Nicht anders als ein kleiner Hund. Er würde Unarten zeigen und darunter leiden, seinen natürlichen Bewegungsdrang nicht ausleben zu dürfen.

Auch die landläufige Meinung, daß der Yorkie ein "Kläffer" sei, stimmt nicht. Wer einen Welpen in den ersten Tagen im neuen Zuhause zum Bellen animiert, ist selbst schuld, weil der Hund später immer glauben wird, daß er dem Menschen damit Freude macht. Es liegt also alleine an Ihnen, Ihren Hund artgerecht zu halten und zu erziehen.

Yorkie ist kein Kläffer

Übrigens: Die rote Schleife im Schopfhaar, das "Markenzeichen" des Yorkies, entspringt nicht einer unsinnigen Verkindlichung durch den Menschen. Schon zu den Anfangszeiten hat man das lange Haar mit Wollfäden zusammengebunden, um die Augen nicht zu reizen. Zufällig waren diese und auch die ersten Schleifenbänder von roter Farbe - und so ist es bis heute geblieben. Einige wenige Züchter und Aussteller führen diese Tradition fort und verwenden keine der heute üblichen Fertigschleifen, die auf Plastikspangen geklebt sind.

Richtig gezüchtet ist der Yorkie ein Hund ohne Degenerationserscheinungen.

Der Yorkshire-Terrier ist ein kleiner Hund, jedoch kein degenerierter Winzling. Bei allen Bemühungen der Vergangenheit, ihn auf eine bestimmte Größe hin zu züchten, wurde von verantwortungsvollen Züchtern auf die Gesundheit der Tiere geachtet. Es gibt klare Richtlinien für die Yorkie-Zucht, die das verlangen. Und nur bei jenen Züchtern, die sich an die vorgegebenen Regeln halten, sollten Sie Ihren Hund kaufen.

Yorkie richtig gezüchtet

Leider hat die Popularität dieser Rasse dafür gesorgt, daß der Yorkshire-Terrier ein lukratives Objekt der Vermarktung geworden ist. Um die gesteigerte Nachfrage nach besonders kleinen Hunden zu befriedigen, haben verantwortungslose Züchter in der Vergangenheit - vereinzelt passiert das auch heute noch - immer kleinere Tiere zur Zucht verwendet.

Mit dem Ergebnis, daß die Geburten komplizierter wurden und die daraus resultierenden Winzlinge keine hohe Lebenserwartung hatten. Diese teilweise glotzäugigen rundgesichtigen "Püppchen" (leider wird dies von vielen als "niedlich" angesehen) waren hysterisch bis aggressiv. Ein gesunder Yorkie wird dagegen durchschnittlich 10 bis 12 Jahre alt - auch ein Alter von 15 bis 18 Jahren ist manchmal möglich.

Einige wichtige Punkte, die Sie beim Kauf beachten müssen.

Kaufen Sie niemals einen Hund aus Mitleid, weil Ihnen sein Umfeld bzw. seine Unterbringung nicht gefällt.

Zum Hund gehört immer die Ahnentafel und ein Impfpaß mit sämtlichen vorschriftsmäßig eingetragenen Impfungen.

Kaufen Sie niemals einen Hund ohne Kaufvertrag und lassen Sie sich bestätigen, daß der Hund keine Fehler aufweist bzw. welche Fehler zur Zeit der Abgabe sichtbar sind.

Lassen Sie sich im Kaufvertrag bestätigen, daß der Hund dem Standard entsprechend ein "Seidenhaar" aufweist, denn nur dieses kann mit wenig Mühe gepflegt werden.

Wichtige Kaufkriterien

Sind Sie vorsichtig, wenn der Hund zu billig oder gar im Ausland angeboten wird - im Nachhinein sind Sie rechtlich nicht abgesichert. Wobei auch darauf hingewiesen werden muß, daß gerissene Hundehändler sich als "Liebhaber-Züchter" tarnen, um überhöhte Preise verlangen zu können. Eine kleine Zucht wird hier manchmal nur vorgetäuscht.

Bei einem gut gezüchteten, gesunden Yorkie mit anerkannten Ahnentafeln müssen Sie immer mit einem Kaufpreis von durchschnittlich 600, - bis 800,- Euro oder mehr rechnen vor allem beim Biewer.
Yorkies, mit denen Sie züchten oder Ausstellungen besuchen wollen, sollten erst im Alter von etwa 4 bis 6 Monaten angeschafft werden, denn erst dann kann man die "Qualität" besser erkennen (diese Hunde liegen im Anschaffungspreis dann natürlich höher).

Von Züchtern, die Mini-Yorkies zum Kauf anbieten, sollten Sie die Finger lassen. Das durchschnittliche Gewicht eines standardgemäßen Yorkies liegt zwischen 2000 und 3100 Gramm, beim Skye Yorkshire Terrier auch bis 6500 Gramm.

Warum die »Papiere« so wichtig sind!

Wir hören das immer wieder: »Die Papiere sind mir nicht wichtig, ich brauche keine, ich will ja nicht züchten...«. Viele glauben, dass ein Hund dadurch preiswerter zu haben ist. Das ist aber ein Trugschluss! Manche Züchter wollen dadurch nur Geld sparen und die Kontrolle Ihrer Zucht umgehen. Der Verkaufspreis des Hundes bleibt aber der gleiche, wie mit Ahnentafel.

Eine korrekt-anerkannte Ahnentafel könnte auch dann wichtig werden, falls ein Unglück passiert. Die meisten Gerichte bestimmen den Wert bzw. den Schaden nach deren Inhalt und Aussagekraft.

Trotzdem es anfangs nicht geplant war, entsteht nach einiger Zeit eventuell doch der Wunsch, züchten oder ausstellen zu wollen. Dann ist es ebenfalls von Vorteil, einen "guten" Ahnennachweis für seinen Yorkie zu besitzen.

Grundsätzlich: Nicht jede Ahnentafel hat die gleiche Aussagekraft bzw. Wertigkeit – so mancher Weltsieger- oder anderer Titel ist nichts wert. Nicht immer ist das, was hier geschrieben steht, überprüfbar.

Leider findet man auch überall »Schwarze Schafe« unter den Züchtern, die versuchen, die Zuchtbestimmungen ihres Vereins zu umgehen. Unter denen sind dann jene, die mit den Begriffen »Mini« oder »Maxi« ihre Yorkies an Mann oder Frau verkaufen wollen (obwohl es diese Varietäten nicht gibt!).

Relativ gute Kontrollen gibt es in Vereinen. Hier ist es Vorschrift, dass der Züchter einen Yorkie nur mit der dazugehörenden Ahnentafel, einem Impfpass mit den eingetragenen, vorgeschriebenen Impfungen sowie einem ordnungsgemäßen und gesetzlich abgesicherten Kaufvertrag abgeben darf. Und das ist gut so! 

Wir können Sie hier nur bitten, dies alles beim Kauf eines Yorkies zu bedenken.

Fragen, Antworten, Diskussionen: ...klick hier.


Mit Herrli und Frauli´s 2 MTB´s von BMW
mit div. Umbauten fahren wir am liebsten.

Zur BMW Homepage: Dort auf Bikes klicken...

BMW´s neuestes MTB.

Weltspitze!!!

Frauchen

Herrchen

Nokia 9210 / i  mit Digital Camera...

Unser ständiger
Begleiter.

Benton Yorkshire Tasche.
Sehr stabil. Länge: 46 cm, Höhe: 36 cm, Breite: unten 28 cm, oben 20 cm.
Die Tasche wird von allen Fluggesellschaften international anerkannt.
Der Preis beträgt 100 Euro und ist in guten Hundezubehörgeschäften erhältlich, oder bestellbar.

Vorderseite mit Proviant und Dokumentenfach. 
Rückseite gleich nur ohne Proviant und Dokumentenfach. 

Seitenansicht mit Durchsichtfolie und stabilen Netz.
Ansicht auf der gegenüber liegender Seite gleich.

Ansicht von oben geschlossene Tasche.
Eine davon ist zu Verkaufen: 50 Euro. Nur 3 x Gebraucht, Tel: 01628993319 ( München )

Ansicht von oben mit geöffneter Tasche.

MTB / Fahrradkorb: Länge 70 cm, Breite 45 cm und Höhe 40 cm. Erhältlich bei Fressnapf.( 99 Euro )


1. Inhalt des Onlineangebotes
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links
Sofern auf Verweisziele ("Links") direkt oder indirekt verwiesen wird, die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, haftet dieser nur dann, wenn er von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Für darüber hinausgehende Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter dieser Seiten, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist. Diese Einschränkung gilt gleichermaßen auch für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten.

3. Urheberrecht
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Sounds und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Grafiken, Sounds und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Sounds und Texte zurückzugreifen. Sollte sich auf den jeweiligen Seiten dennoch eine ungekennzeichnete, aber durch fremdes Copyright geschützte Grafik, ein Sound oder Text befinden, so konnte das Copyright vom Autor nicht festgestellt werden. Im Falle einer solchen unbeabsichtigten Copyrightverletzung wird der Autor das entsprechende Objekt nach Benachrichtigung aus seiner Publikation entfernen bzw. mit dem entsprechenden Copyright kenntlich machen.
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Sounds oder Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

4. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses
Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

 

Home

Ronny´s Homepage

Ronny´s Erlebnisse

Xeron´s Homepage

Xeron´s Erlebnisse

Unsere Freunde

Foto Album

Forum

Hunde Top Links

Hunde Himmel


New Homepage